Tiefschwarze Melodie von Catherine Shepherd

Tiefschwarze Melodie von Catherine Shepherd



Buch von Catherine Shepherd
Veröffentlicht: Mai 2015
Genre: Thriller
Hier gibt es Tiefschwarze Melodie zu kaufen



Klappentext:

Mit ihrem fünften Roman lässt Catherine Shepherd Sie in die düstere Dimension der Musik eintauchen. Halten Sie sich fest, denn dieser Thriller wird Sie nicht wieder loslassen.
Zons 1497: Eine junge Novizin wird gekreuzigt in der Kirche aufgefunden. Stadtsoldat Bastian Mühlenberg entdeckt eine Rose ohne Blütenblätter bei der Leiche des Mädchens. Noch bevor er ihrem Mörder auf die Spur kommt, muss eine weitere Frau ihr Leben lassen. Wieder schmückt ein Pflanzensymbol den Körper der Toten. Bastian steht vor einem Rätsel. Bei seiner Jagd nach dem raffinierten Frauenmörder stößt er auf ein grausames Geheimnis, das von einer tiefschwarzen Melodie wachgerufen wird ...
Gegenwart: Oliver Bergmann ermittelt in einem neuen Fall. Eine Frau wurde ans Bett gefesselt und brutal erstochen. In der Hand hält sie einen Notenzettel mit einer mittelalterlichen Melodie und zwei beunruhigenden Worten: »Fortsetzung folgt«. Der Kölner Musikprofessor Engelbert findet heraus, dass der Notenzettel nur ein kleines Stück der gesamten Komposition beinhaltet. Doch bevor die Ermittlungen richtig anlaufen, wird bereits eine zweite Frau ermordet - und wenn der Professor recht behält, war das noch lange nicht das letzte Opfer. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt ...


Mein Fazit:


Gleich vorweg, das war mein erster Zons Thriller, obwohl sich die Bücher unabhängig voneinander lesen lassen, denke ich es wäre besser der Reihe nach vorzugehen, um die Protagonisten näher kennenzulernen und um den Zusammenhang zwischen den Zeiten besser zu verstehen.
Solide geschrieben und flüssig zu lesen, die Wiederholungen halten sich in Grenzen. Erzählt wird abwechselnd in der Vergangenheit und in der Gegenwart und aus mehreren Sichtweisen. Das hat mich anfangs etwas verwirrt  und ich musste ein paarmal zurück blättern, um den Überblick zu behalten. Ich hätte mir den Schwerpunkt der Erzähler mehr bei den Ermittlern gewünscht, in der Gegenwart, wie auch in der Vergangenheit. Die Sache mit dem Gemälde und der Liebesgeschichte (?) hat sich mir nicht wirklich erschlossen und auch bei der Ermittlung gab es Lücken, auf die ich hier nicht weiter eingehen kann ohne zu spoilern. Das Buch konnte mich erst ab der Hälfte fesseln, aber trotz kleiner Schwächen gibt es eine Leseempfehlung von mir !

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Neuerscheinungen November 17

Leseliste November

[Rezension] Nevernight: Die Prüfung von Jay Kristoff