Frostkuss: Mythos Academy 1 von Jennifer Estep

Rezi zum Frostkuss: Mythos Academy 1 v. Jennifer Estep


Buch von Jennifer Estep
Veröffentlicht: März 2012
Genre: Jugendroman
Verlag: ivi
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Klappentext:

Sie sind die Nachkommen sagenhafter Kämpfer wie Spartaner, Amazonen oder Walküren und verfügen über magische Kräfte. Auf der Mythos Academy lernen sie, mit ihren Fähigkeiten umzugehen und sie richtig einzusetzen.
  Im Mittelpunkt der Serie steht die 17-jährige Gwen Frost, die über ein außergewöhnliches Talent verfügt: Sie besitzt die »Gypsy-Gabe« – bei der eine einzige Berührung ausreicht, um alles über einen Gegenstand oder einen Menschen zu wissen. Doch dabei spürt Gwen nicht nur die guten Gefühle, sondern auch die schlechten und die gefährlichen. Auf der Mythos Academy soll sie lernen, mit ihrer Gabe sinnvoll umzugehen. Aber was Gwen nicht weiß: Die Studenten werden dort ausgebildet, um gegen den finsteren Gott Loki zu kämpfen. Und obwohl sie der Meinung ist, an der Mythos Academy nichts verloren zu haben, erkennt Gwen bald, dass sie viel stärker ist als gedacht und all ihre Fähigkeiten brauchen wird, um gegen einen übermächtigen Feind zu bestehen.

Mein Fazit:

Ich finde das Buch ist schwierig zu beurteilen, weil ich schon von mehreren gehört habe, dass die Reihe langsam in Fahrt kommt. Von daher habe ich auch vom ersten Band nicht so viel erwartet. An sich ist es schön geschrieben, wenn auch mit vielen Wiederholungen. Die Story ist leider vorhersehbar und unlogisch. Ich hätte zumindest zum Ende hin noch auf ein paar Erklärungen gehofft, was ist z. B. eine Gypsy und was hat das mit griechischen und nordischen Gottheiten zu tun und warum wird alles gemischt? Auch hätte ich noch gerne erfahren, warum nun Gwen wirklich auf der Academy gelandet ist, es wurde zwar mehrmals erwähnt, damit sie lernt mit ihrer Gabe umzugehen, aber Unterricht dazu gab es keinen und warum wurde das Problem nicht von vornherein beseitigt ? Ich hoffe wie gesagt auf die Folgebände und dass sich meine Fragen noch aufklären 
Gwen ist teilweise nervig, weil sie sich ständig selbst bemitleidet, aber im Großen und Ganzen ist sie sympathisch und handelt aktiv. Ich könnte noch eine Weile fortfahren, aber lest selbst. 

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